frei — preiswert — regional

Beste und billigste Produkte aus österreichischer Landwirtschaft

Musterbetriebe

Prominente Landwirte der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) zeigen in ihren Bauernhöfen, wie eine moderne, fortschrittliche Landwirtschaft aussehen soll. Ökonomie, Hygiene und tiergerechte Haltung gehen in diesen zukunftsweisenden Vorzeigebetrieben Hand in Hand:

Jakob Auer
Abgeordneter zum Nationalrat (ÖVP),
Präsident des Österreichischen Bauernbundes

Die vollautomatisierte Schweinefleischfabrik der Fam. Auer im grünen Oberösterreich zeichnet sich durch einen außerordentlichen Rationalisierungsgrad und minimalen Tierkontakt aus:

Das Rohrfütterungssystem macht in Kombination mit dem Vollspaltenboden den modernen Landwirt nahezu arbeitslos. Lediglich beim An- bzw. Abtransport der Tiere vom Zuchtbetrieb bzw zum Zerlegebetrieb (Schlachthof) muss vom Landwirt durch ein Telefonat veranlasst werden. Obwohl die Tiere praktisch die gesamte Mastdauer von circa sechs Monaten über ihrer eigenen Gülle leben ist die Seuchengefahr minimiert. Mit 0,7qm steht jedem Tier mehr als ausreichender Bewegungsraum zum aufstehen und niederlegen zur Verfügung.

Die Profitspanne ist Dank des effizienten und tiergerechten Haltungssystems maximal, sodass der österreichische Schweinefleischmarkt mit billigstem, hygienisch und geschmnacklich einwandfreiem Fleisch glücklicher Tiere bedient werden kann.

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Karl Donabauer
Abgeordneter zum Nationalrat (ÖVP),
Obmann der Sozialversicherungsanstalt der Bauern

Die vorbildliche Schweinezucht der Fam. Donabauer im Herzen Niederösterreichs setzt sich aus einem modernen Deckzentrum mit Kastenständen neuester, platzsparendster Bauart aus. Die anspruchsvollen Zuchtsauen verspüren kein Bedürfnis sich umzudrehen oder sich zu bewegen, da sie von vorne mit maßgeschneitertem Futter versorgt werden und hinten völlig entspannt ihre Exkremente in den Spaltenboden eintreten können. Im Abferkelzentrum verhindern körperenge Kastenstände jeglichen überflüssigen Kontakt zwischen Muttersau und Ferkeln. Der bunte Kunststoffspaltenboden sorgt für eine abwechslungsreiche Beschäftigung. Insgesamt sind deutlich weniger als 25% Ausfälle zu beklagen.

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Ferdinand Tiefnig
Abgeordneter zum Bundesrat (ÖVP),
Bezirksobmann des Österreichischen Bauernbundes

Die Truthühnermast der Fam. Tiefnig inmitten saftiger Salzburger Wiesen muss als state-of-the-art-Betrieb bezeichnet werden. Hart an der gesetzlichen Besatzdichte von 40kg/qm werden ökonomische Bedürfnisse des Bauern und ethologische Bedürfnisse der Truthühner gleichermaßen vollständig befriedigt. Bei erhöhtem Bewegungsbedarf steht den Tieren eine zweite Ebene am Rücken der anderen Truthühner zur Verfügung, von wo sie eine besonders schöne Aussicht auf die verfließten Hallenwände genießen können. Durch die rationale Haltungsform und die Schlachtung vor dem Erreichen der Geschlechtsreife erspart sich der fortschrittliche Bauer nicht nur ein Ausmisten, sondern auch viel Geld.

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Ing. Andreas Pum
Abgeordneter zum Bundesrat (ÖVP),
Bezirksobmann des Österreichischen Bauernbundes

Beinahe könnten sich die Mastschweine in der familiären Schweinemast Pum an der Aussicht über die sanften Hügel des Mostviertels erfreuen. Das besonders fortschrittliche Mischkonzept aus Spaltenboden und geschlossenem Betonboden bietet den heranreifenden Tieren gleich zwei unterschiedliche Untergründe, sodass weiteres Beschäftigungsmaterial eigentlich unnötig erscheint. Es ist tief berührend die Individualität der Tiere zu beobachten, wenn sich manche bevorzugt in den eigenen Exkrementen wälzen, anderen den ebenso komfortablen Spaltenboden vorziehen.

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Peter Mayer
Abgeordneter zum Nationalrat (ÖVP),
Präsidium oberösterreichischer Bauernbund

Umgeben von saftigen grünen Wiesen befindet sich die richtungsweisende Milchkuhhaltung der Fam. Mayer. Die Anbindehaltung in Kombination mit enthornten Kühen schützt nicht nur die Tiere, sondern auch den Bauern vor unschönen Kratzern. Den Tieren fehlt es auch an nichts, bekommen sie doch täglich Futter und können an Ort und Stelle ihre Exkremente fallen lassen. Zur maximalen Milchausbeute werden die neugeborenen Kälber ehebaldigst enthornt und von den Muttertieren getrennt, sodass die kostbare Muttermilch zu einem unschlagbaren Preis auf dem internationalen Milchmarkt feil geboten werden kann.

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